Top Spiele



French Open - Philippe Chatrier Court


Die Geschichte des Turniers

Die ersten internationalen Tennis-Meisterschaften Frankreichs fanden 1891 in Paris statt. Nachdem 1928 ein neues Tennis-Stadion, nahe Porte d'Auteuil, errichtet wurde, wurde dies nach dem als Held des Ersten Weltkrieges verehrten Kampfflieger Roland Garros benannt. Als Untergrund wurde der Belag gewählt, der noch heute typisch für die French Open sind: terre battue – die langsame „Rote Asche“ aus zermahlenen Ziegelsteinen. Er leiht dem Tunier seinen spezifischen Reiz verleiht und stellt eine ganz besondere Herausforderung für die Spieler, da es die Spieler zu einem geduldigen Spielaufbau zwingt und Netzangriffe erschwert. Das Stade Roland Garros, in dem die French Open stattfinden, wurde am 19. Mai 1928 mit einem Damen-Länderkampf eröffnet.

Seit 2006 beginnen die French Open bereits am Sonntag, wobei die Anzahl der Spiele an diesem Sonntag von 16 (2006) auf 32 (2008) gesteigert wurde. 2010 wurden die French Open das erste Mal in 3D übertragen und auch an öffentlichen Plätzen waren die French Open dreidimensional zu sehen. Damit war das Turnier das erste Sportereignis, dessen Public Viewing in 3D stattfand.

Top Spieler

Anfangs waren die French Open, wie die Olympischen Spiele, ausschließlich den Amateuren vorbehalten. Seit 1968, dem Beginn der sogenannten „Open Era“ sind jedoch alle Spieler startberechtigt.

French Open-Legenden

  1. Rafa Nadal: 9 Titel
  2. Chris Evert: 8 Titel
  3. Steffi Graf: 6 Titel
  4. Bjorn Borg: 6 Titel
  5. Margaret Court: 5 Titel

Die möglichen Gewinner des Jahres 2016

  1. Novak Djokovic
  2. Serena Williams
  3. Rafa Nadal
  4. Stan Wawrinka
  5. Agnieszka Radwanska
French Open - Suzanne Court
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